Hier wird fleißig gebastelt 24 Okt

Ganz fleißig wurde am 23.10.2019 für unser anstehendes Freimarkt-Fest gebastelt. Neben dem basteln wurde viel gesungen und gelacht. Die gebastelten Dinge werden dann in den Wohnbereichen ausgestellt und angehangen. Eint tolle Möglichkeit zu zeigen, was denn unsere Bewohner noch alles können und wie kreativ sie sind. Auf die Ergebnisse können alle mächtig stolz sein.

Sport und Spiel 22 Okt

Hauptanliegen unseres Betreuungsangebotes im Hubertus  ist es, die Interessen und Fähigkeiten alter und/oder gehandicapter Menschen zu unterstützen, zu fördern und neu zu entdecken.

Wir bieten den Bewohnern Beschäftigungsmöglichkeiten, die auch für unsere Heimbewohner Sinn und Sinnerfüllung geben. Das Erleben in der Gruppe unterstützt zudem das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Professionelle Biographie- und Erinnerungsarbeit ermöglicht das Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse und Eigenheiten des Einzelnen.

Das Hubertus bietet seinen Bewohnern täglich die Wahlmöglichkeit aus einer breiten Palette von Freizeit- und Aktivierungsangeboten, die in der Lebensgeschichte des jeweiligen Bewohners ihren Platz haben.

Das abwechslungsreiche Angebot unserer Betreuung reicht von Gruppen- und Einzelangeboten bis hin zu gemeinsamen Veranstaltungen und Ausflügen. Diese Aktivitäten werden durch professionelle Mitarbeiter angeboten. Unterstützt werden diese von einer Anzahl von hausintern geschulten Helfern. 

Der Demenzbereich feiert unser 1. Flurfest 21 Okt

Im Hubertus Qyten braucht es keinen Anlass für eine Feier. Die Bewohnerinnen und Bewohner feiern Feste, wie sie fallen. Im Sommer finden Veranstaltung gerne draußen und bei schlechtem oder kaltem Wetter in der Tagesraum im Erdgeschoss statt. Doch heute gab es eine Premiere im Haus: Das erste Flurfest im Wohnbereich II im ersten Stock. Grund für die Festlichkeit: bettlägerige Bewohner sollen ebenfalls in den Genuss einer Festlichkeit kommen.

Am Vormittag backten mehrere Bewohner zusammen mit den Betreuungskräften Tanja und Semra leckere Waffeln, die zum Fest gereicht wurden. Zum Kaffee gibt es lecker Törtchen und natürlich kann der ein oder andere Bewohner gern auch ein Glas Sekt trinken.  Der erste Stock wurde mit roten und blauen Luftballons sowie Luftschlangen geschmückt.  Zu alten deutschen Schlagern ließen sich E. Hilken und E. Jarocki  nicht lange bitten und legten eine flotte Sohle aufs Parkett. Und als die „Polonäse Blankenese“ erklang, formierte sich rasch eine Menschenschlange, die im Takt durch den Flur promenierte. Die Polonaise machte vor dem Dienstzimmer der Pflege nicht halt. Die Türen zu den Zimmern waren geöffnet, so dass auch diejenigen Bewohnerinnen und Bewohner, die seltener in den Genuss eines Fests kommen, mit einbezogen wurden und dem bunten Treiben sowie der Musik folgen konnten. Selbst unsere Mitarbeiter setzten sich zur Belustigung aller Bewohner Haartrachten der ungewöhnlichen Farbe auf um die Stimmung aufzuheizen.

 

Anna Marcol - WBL und stellvertretende PDL 18 Okt

Steckbrief:

Mein Name ist Anna Marcol. Ich bin 37 Jahre alt und komme ursprünglich aus Polen. Jetzt wohne ich in Hornlehe.Gemeinsam mit meinem Partner habe ich zwei Hunde, eine Jackrusselhündin und einen sportlich aktiven Schäferhund.

Ich arbeite seit Juli 2019 im Haus und bekleide die Funktion der Wohnbereichsleitung und stellv. Pflegedienstleitung.

Hubertus ist ein kleines, niedliches rustikales Häuschen mit vielen liebenswerten individuellen Persönlichkeiten.

Nach einem einwöchigen Praktikum in einem Pflegebetrieb war die Berufswahl ziemlich schnell klar. Ich werde Altenpflegerin. Ich absolvierte meine Ausbildung mit Erfolg. Ich begann danach die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung und lerne noch fleißig für meinen Abschluß.

Besonders schön an meinem Beruf ist, dass man viele unterschiedliche Menschen kennenlernt, egal ob Bewohner, Kollegen oder Angehörige. Es ist immer wieder interessant und wird nie langweilig.

Als Pflegekraft muss man viel Humor , Empathie und Leidenschaft mitbringen. Nicht jeder Tag ist gleich. man könnte auch sagen, " in guten wie an schlechtenTagen". Ebenso wichtig ist der Blick fürs Ganze und Wesentliche. Vor allem viel Verantwortungsbewusstsein ist maßgeblich wichtig.

Mein Tipp an alle : Altenpflege geht uns alle an! Dieses Thema wird leider viel zu viel auf die leichte Schulter genommen. Deshalb: Augen auf bei der Berufswahl.

Alle stimmen sich ein 17 Okt

Singen und musizieren im Seniorenheim hat einen hohen Stellenwert. Durch das Singen, kommen wir miteinander in Kontakt. Alle Teilnehmer, unabhängig davon ob sie mitsingen oder nicht, können mit einbezogen werden. Gedächtnisleistungen werden abgerufen, die Atmung wird aktiviert und es macht in erster Linie viel Spaß. Wir erinnern uns an unsere Kindheit und ich bin immer wieder überrascht, wieviel Volkslieder gekannt werden.

Bekannte und nicht so bekannte Volkslieder werden gesungen, aber auch Spaßlieder und Schlager gehören zum Repertoire.

Es wird intensiv gesungen, neue Lieder gelernt, aber auch Melodien gesummt und manchmal hören wir einfach nur zu. Dadurch ist die Sing- und Musizierstunden für alle etwas Besonderes. Das alles geschieht unter der Leitung unserer Betreuungskraft Eva. "Unsere Bewohner lieben es zu singen" so Eva. Es ist erstaunlich, wie viele Lieder doch in Erinnerung geblieben sind und wie viele Mitarbeiter diese kennen und lustig mit anstimmen.

Tipps für die kalte Jahreszeit: Wie komme ich gut durch die kalte Jahreszeit? 15 Okt

So langsam wird es ungemütlich draußen, denn der Winter steht vor der Tür. Nach und nach rutschen die Temperaturen in den Minusbereich und es dauert nicht mehr lange und der erste Schnee fällt. Viele Leute fühlen sich in der dunklen und kalten Jahreszeit schwach, antriebslos und häufig krank. Da fragt man sich völlig zu Recht: Wie komme ich gut durch die kalte Jahreszeit? Wir haben mal ein paar – nicht immer pädagogisch wertvolle – Tipps gesammelt, wie Ihr gesund und vor allem gut gelaunt durch den Winter kommt und richtig viel Spaß in der kalten Jahreszeit habt.
Jedes Jahr die gleiche Leier: Ab September werden die Blätter gelb, ab Oktober wird es stürmisch und ab November auch noch kalt und dunkel. Herbst und Winter sind für gewöhnlich die Jahreszeiten, in denen man am liebsten mit den Vögeln in den Süden fliegen möchte. Denn das Mistwetter schlägt ordentlich aufs Gemüt. Und nicht nur das: Viren haben zu dieser Jahreszeit Hochkonjunktur und gefühlt ist ständig irgendjemand im eigenen Umfeld krank. Zudem setzt trockene Haut dem eigenen Körper zu. Klingt schlimm? Ja, ist es auch! Der Herbst und der Winter sind wirklich kein Zuckerschlecken.

Wissenswertes zum Herbst 15 Okt

Wissenswertes zum Herbst

Dass der Herbst eine Jahreszeit ist und zwischen dem Sommer sowie dem Winter liegt, weiß jedes Kind. Auch dass sich die Blätter bunt färben und von den Bäumen fallen, es langsam kälter wird und die Tage immer kürzer werden, bemerken schon kleine Kinder.

Doch wie wird festgelegt, wann Herbst ist, was hat es mit der Ernte auf sich und wie verhalten sich die Tiere im Winter? Diesen Fragen wollen wir uns gleich einmal widmen.

Wissenswertes zum Herbst

Wann ist denn nun eigentlich Herbst?

Deutschland liegt auf der Nordhalbkugel der Erde. Dort gehören die Monate September, Oktober und November zum Herbst, wie ihn die Meteorologen bestimmen. Die Tierkreiszeichen in diesem Zeitraum sind Waage, Skorpion und Schütze.

Aus astronomischer Sicht beginnt der Herbst am 22. oder 23. September. Dieser Tag liegt zu der Zeit, wenn sowohl Tag als auch Nacht genau zwölf Stunden dauern, also exakt gleich lang sind. Enden tut der Herbst dann am 21. oder 22. Dezember. An diesem Tag ist Wintersonnenwende.

Das bedeutet, dass die Sonne ihre geringste Höhe über dem Horizont zur Mittagszeit erreicht. Der letzte Sonntag im Oktober ist der Termin an dem auch die Uhren umgestellt werden und zwar um eine Stunde zurück. Dann beginnt die Winterzeit.

Herbstzeit ist Erntezeit

Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ursprünglich geht es wie das englische Wort für Erntezeit „harvest“ auf das lateinische „carpere“, was pflücken bedeutet und die griechische Bezeichnung für Frucht und Ertrag „karpós“ zurück. Im englischen ist diese Bedeutung heute immer noch erkennbar, im Deutschen steht das Wort „Herbst“ heute bekanntermaßen für die Bezeichnung der Jahreszeit.

Nichtsdestotrotz werden überall Früchte und Gemüse geerntet und die Erträge der Saison auf Wochenmärkten und in den Geschäften angeboten. Außerdem findet die Weinlese statt, bei der die reifen Weintrauben gepflückt werden. Im Wald beginnt die Pilz- sowie die Jagdsaison. Kein Wunder also, dass in Restaurants im Herbst vermehrt Pilzgerichte, Eintöpfe und Wildfleisch zu den Spezialitäten auf der Speisekarte zählen. Nach der Ernte werden dann überall Erntedankfeste gefeiert.

Als christliches Fest findet dies meist in einer Kirche statt, kann aber auch als Festumzug durch den Ort oder die Gemeinde organisiert sein. Dabei werden Ernteprodukte wie Getreide und Früchte sowie deren weiterverarbeitete Produkte wie Mehl oder Wein in Körben oder ähnlichen Gebilden zusammengestellt. Damit soll der Dank für eine reichhaltige Ernte ausgedrückt werden und daran erinnert werden, dass neben der Arbeit der Menschen auch günstige Wetterbedingungen dafür notwendig waren. Oft werden im Anschluss an die Feier die verwendeten Gaben an Bedürftige verteilt.

Wie reagieren die Tiere auf den Herbst?

Vögel, die nicht in unseren Breiten überwintern, sondern in den Süden fliegen, nennt man Zugvögel. Dort verbringen sie die kälteren Monate und kehren im Frühling wieder zurück. Einheimische Säugetiere bereiten sich dagegen auf ihren Winterschlaf bzw. ihre Winterruhe vor. Kleinere Tiere wie Fledermaus, Haselmaus, Igel oder Hamster halten Winterschlaf.

Sie suchen sich einen geschützten Platz in einer Bodensenke oder einer Hecke und senken ihre Körpertemperatur, Atmung und den Herzschlag herab. Winterruhe dagegen halten vor allem größere Tiere wie Waschbär, Dachs aber auch das Eichhörnchen. Diese legen sich einen Vorrat an Nahrung an, verstecken diese und wachen während des Winters häufiger auf, um diese zu sich zu nehmen.

Bewegung im Alter kann auch Spaß machen 15 Okt

Bewegung im Alter

Ein gesunder Körper und ein gesunder Geist: Das eine gibt es selten ohne das andere. Wer geistig gut drauf ist, wird auch seinen Körper in Schuss halten, um zufrieden durchs Leben zu gehen. Natürlich ist das mit steigendem Lebensalter nicht mehr so leicht möglich. Trotzdem können und sollten sich unsere Bewohner je nach ihren Möglichkeiten körperlich betätigen, wie es auch Ärzte empfehlen.

 Für agilere Menschen mag Turnen die richtige Wahl sein. Wer es etwas gemütlicher mag, am Stuhltanz teilnehmen . Eine schöne Verbindung von Bewegung und sozialem Miteinander. Wobei auch Tanzen natürlich richtig anstrengend sein kann. 

Heute wurden wieder alle Aktivitäten zusammengefasst. Es wurde getanzt, gesungen und viel gelacht.

Unsere Präsenzkraft Jasmin stellt sich vor 15 Okt

Steckbrief

Mein Name ist Jasmin Schulze. Ich bin 28 Jahre alt, habe einen Sohn und komme aus Oyten.

Ich bin seit Mai 2019 im Haus Hubertus als Präsenzkraft beschäftigt. Das Haus Hubertus beschreibe ich als sehr lebendig. Es ist klein aber sehr familiär. Hier arbeiten alles sehr liebe, aufgeschlossene und nette Mitarbeiter. Es wird rund um die Uhr alles getan, dass es den Mitarbeitern und Bewohnern gut geht und es ihnen an nichts mangelt. Meine Ausbildung als Bäckerin habe ich 2009 abgeschlossen und dann in einer kleinen Werksbäckerei gearbeitet.

Ich mag es, dass nicht jeder Tag gleich ist. Ich mag es, den Bewohnern einige kleine Dinge im Alltag abzunehmen. Ich freue mich jeden Tag auf neue, wenn ich Zeit mit den Bewohnern verbringen kann. Es sind Kleinigkeiten für mich, große Dinge für die Bewohner. Ich gehe gern mit meinen "Schützlingen" spazieren, bastel und male mit ihnen zusammen. Manchmal reicht es schon, einfach nur ein Gespräch zu führen, zu trösten oder nur da zu sein. 

Meiner Meinung nach muss ein Mensch der in der Pflege arbeitet sehr offen für alles sein. Emphatie, Lebenslust und viel Einfühlungsvermögen müssen gegeben sein. Denn wie sagt ein Sprichwort:"Wie es in den Wald hineinschallt, schallt es zurück".

Mein Wunsch für die Pflege ist ausreichend Personal in allen Bereichen. Mehr Personal bedeutet mehr Zeit für die Bewohner, was ich sehr wichtig finde. 

 

 

Vorbereitung auf den Freimarkt 15 Okt

Manchmal bemerkt man erst in dieser Phase der Vorbereitungen, dass doch noch zwei Stühle fehlen, die Tischdecke viel zu kurz ist oder man die Kerzen komplett vergessen hat. Wenn  das erst am Partytag auffällt, bricht Stress aus, am Vortag kann alles noch gerettet werden.

So haben sich die lieben Kollegen aufgemacht und mit unseren Bewohnern schon ganz viel für den 30.10.19 vorbereitet. Es wurde viel gebastelt, gelacht und zwischendurch war sogar ein Tänzchen dabei. Alle sind schon sehr gespannt. Nach so viel Vorbereitung kann ja dann nichts mehr schief gehen .